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„Dirik Schilgen Jazz Grooves“ - Plenty of

„Die sechs grooven sich mit zehn Eigenkompositionen frisch und inspiriert durch Brasilien, wo die Musik den Puls der Menschen steuert. ... Anstatt einem platten Bossa-Samba-Klischee anheimzufallen, formulieren die Musiker die ohrwurmtauglichen Melodien unaufgeregt, detailgetreu und höchst virtuos aus.“ Jazzthing 04/2010

„Mit der vorliegenden CD „Plenty of...“ setzt Schilgen sein Konzept einer Jazzmelange aus unterschiedlichen Stilrichtungen nahtlos fort . ... Damit diese Musik auch ihre ganze Dynamik entfalten kann, bedarf es der außergewöhnlich guten Musiker, die Dirik Schilgen in seiner Band hat.“ (Andreas Geyer/jazzpodium 04/2010)

„Um vital swingenden Jazz in bester Hardbop-Tradition, aber aktualisiert mit zeitgemäßen Freiheiten zu erleben, muss man nicht in die Ferne schweifen. Der Heidelberger Schlagzeuger Dirik Schilgen bietet dies mit seiner neuen CD „Plenty of...“ (Georg Spindler/Mannheimer Morgen 04/2010)

"Ein gelungenes Album, welches schon mal auf den Sommer einstimmt." (www.jazzdrummerworld.com / 03/2010)

„(...)Schlagzeuger und Komponist Schilgen bleibt seinem Konzept treu und lässt es auch hier wieder ordentlich knacken. Es groovt aus allen Ritzen dieser rhythmusgeladenen Scheibe. Mal soulig, funky, mal brasilianisch, dann wieder Jazz pur. (...) Sax und Trompete tanzen auf dem flauschigen Teppich, den Bass und Klavier weben, ihren Salsa, Rock und Latinjazz. Fetzige Riffs wechseln mit schwebenden Lounge Rhythmen. Höchst abwechslungsreich und kraftvoll. (Concerto/Österreich 3/2010)

Der Titel sagt eigentlich schon genug – aber nichts über die Klasse, die einem hier von dem Heidelberger Schlagzeuger Dirik Schilgen in seinem Sextett präsentiert wird. Die samtig perlende Platte läuft vom ersten Augenblick an extrem rund, ist klar strukturiert, aber nie eindimensional. Eine seltene Erscheinung. (...) präsentieren leichten Lounge- bzw. Groove- und Latinjazz, der es aber unter der Oberfläche jederzeit in sich hat und dabei wie Öl hinuntergeht. Tipp! (drums & percussion 05/2010)

„Die zehn neuen Songs fühlen sich sehr leicht und extrem erfrischend an und können allesamt überzeugen.(...) Die Kompositionen und Arrangements sind sehr gut ausgewählt und überzeugen durch klare Melodien und fantastische Improvisationen.(...)Der Drummer Dirik Schilgen fällt mit seinen abwechslungsreichen Grooves auf, die manchmal „funky“ und unglaublich geschmackvoll sind. Das Zusammenspiel von Schlagzeug und Bass ist erstklassig und besitzt viele magische Momente.“ (Percussion Creativ / Offbeat Juni 2010)

"Das Sextett kann durchaus eingängige, ins Ohr und Bein gehende Tracks anbieten, erschöpft sich jedoch nicht in Hörerfreundlichkeit... und ein paar wirklich famose Arrangements im Gepäck". (meier 03/2010)

„Plenty of …” wartet, wie der CD-Titel schon andeutet, mit einer Fülle entspannter Lounge-Jazz-Arrangements auf, die sich von lateinamerikanischen Einflüssen und lockeren Funk-Grooves leiten lassen und geschickt der Gefahr ausweichen, eine wässrige Allerweltssuppe zu produzieren, die man in diesem Genre nur allzu oft vorgesetzt bekommt. Leichtfüßige Musik auf erhöhtem Niveau mit viel „G’spür” und Intuition. (sound-image 04/2010)

Der Heidelberger Komponist / Schlagzeuger  setzte 2005 mit seinem Debüt Album einen besonderen Bandsound. Diesen Weg ging er konseqent fort . Mit " Plenty of..." zeigt er seine Vielseitigkeit und Vielfarbigkeit mit neuen Kompositionen. (edelhagen 03/2010)

„Dirik Schilgen Jazz Grooves“

„…mit hervorragenden, kongenialen Musiker, die jazzorientierte Universalmusik im besten Sinne des Wortes bieten…“
jazzpodium dez/jan 06

„…kenntnisreicher Pfadfinder durch das Dickicht verschiedener Grooves und Rhythmen der zeitgenössischen Jazzmusik…“
jazzthing nov/dez 05

„…Groove ist eben nicht gleich Groove – und die vielen verschiedenen Möglichkeiten ihn zu präsentieren, gelingt sehr gut…“
jazzzeit (A) 12/05

„…Der Name des Albums ist Programm…“
drums&percussion jan/feb 06

„…die Verbindung von Jazz, Soul und südamerikanische Musik mit einer Unmenge an Groove und Rhythmus klappt hervorragend…“
music-outlook.de okt 05

„…Die Mischung ist typisch Schilgen: sympathisch, schön und voller Lust…“
(Matthias Creutziger) scala nov 05

„...Jazz, Latin, Brasil- und Souleinflüsse hat Schilgen seinen Kompositionen einverleibt und all dies gewinnt immer tanzbaren Schwung und satten Groove...“
(Rainer Köhl) Rhein-Neckar-Zeitung dez 05

„…ein leiser, leichthändiger, subtil agierender Drummer. Diese Mentalität prägt sein Album, für das er sämtliche Titel komponiert hat: entspannte, äußerst eingängige Themen voller Soul- und Blues-Flair, die klingen wie potentielle Jazz-Hits- mal funky und bodenständig, mal deftig, voller New-Orleans- Annklänge, dann wieder sambamäßig sonnig oder boppig zupackend...“
(Georg Spindler) Mannheimer Morgen/14.01.2006

„…Den Einstieg lieferte „2ToNY“, von Dirik Schilgen komponiert, wie ein Großteil der gespielten Stücke. Schon da zeigte sich, was guten Jazz ausmacht: dem Gefühl, der Kreativität und der Lust freien Lauf lassen, in einem Wort: die Improvisation…“ (nr.) Augsburger Allgemeine 07/ 2003

„…Das war diesmal dem Schlagzeuger Dirik Schilgen anvertraut und der nutzte die Gelegenheit bestens. Er trommelte ein Dreamteam zusammen, dem unter anderem Pianist Wolf Mayer und der längst bundesweit gefragte Kontrabassist Markus Bodenseh angehörten, und schrieb ein paar muntere Stücke, die unüberhörbar auf den Spuren von Art Blakeys Jazz Messengers und Tony Williams' Gruppe Lifetime wandeln. Die knackigen Bläsersounds kamen von Thomas Siffling (Trompete) und Matthias Dörsam (Saxophon) und die treibenden Beats lieferte der Bandleader selbst. Auch im Festivalumfeld internationaler Jazzgrößen konnte sich das locker hören lassen.“ (D.Wappler) Jazzpodium 05/2003

„…Das traditionelle „Jazztage Projekt“ bestritt der Heidelberger Schlagzeuger Dirik Schilgen mit neuen, eigenen Kompositionen. Expressivität und groovigen Drive verbinden diese mit ausgeprägtem Farbenbewusstsein, was dieses Sextett…in lustvoll verzweigten Linien auftanzen ließ. (Rainer Köhl) Rhein-Neckar-Zeitung 03/2003

„…Jazz-Groove, das ist „Modern“ im feinen Stil; ein Genre, das man sich auch über Literatur erschließen muss…“Take-A-Way“ und „Overdose“ als Kompositionen von Schilgen (…) stehen beispielhaft für diesen Stil…“ (wob) Schwarzwälder Bote 08/2002


Als Sideman…

Drummer Dirik Schilgen wandelte ebenso leicht und gelöst auf rhythmischen Pfaden wie Basser Rudi Engel. Beide begeisterten durch die gewohnt hohe technische Klasse, während Christoph Mudrich den (musikalischen) Laden mit feiner Tastenarbeit zusammenhielt.
(Jan-Hendric Bahls) Mannheimer Morgen 05/2005

Bestes Einvernehmen mit dem agil und druckvoll in die Kontrabasssaiten greifenden Rudi Engel und dem vehement swingenden Dirik Schilgen - und natürlich mit Mudrich, der seine Arrangements zu perlenden, pianistischen Träumereien und fingerfertiger Eleganz nutzte. Riesenapplaus.
(St. Uhrmacher) Saarbrücker Zeitung 05/2005

„…Mit dem Drummer Dirik Schilgen, der in Deutschland als Spezialist für Brasil Jazz gilt, legte er einen harmonisch und rhythmisch stark verflochtenen Teppich, auf dem sich Müller mit seinem Gitarrenspiel frei entfalten konnte…“ (vri) Hildesheimer Zeitung 03/2004

„…Am Schlagzeug gab Dirik Schilgen nicht nur den erforderlichen rhythmischen Rückhalt, sondern erwies sich auch als vielseitiger, technisch versierter Drummer…“ (H. Dassuy) Magdeburger Volksstimme 12/2003

„…Der Schlagzeuger erwies sich zudem einmal mehr als zupackender, aber aufmerksam-dezenter Begleiter, der selbst widerborstige Synkopen lässig bändigte…“ (K.Krämer) Saarbrücker Zeitung 12/2003

„…Dirik Schilgen verband schnurgerade fließende Begleitungen mit druckvollen Einlagen - ein in allen Situationen gruppendienlicher Schlagzeuger…“ (St.Uhrmacher) Saarbrücker Zeitung 05/2003

„…Der Heidelberger Dirik Schilgen am Schlagzeug sorgte souverän für den richtigen Swing und Drive und stellte sich perfekt auf die nicht einfache Akustik der „Schlachthofhalle“ ein…(O.Meister) Offenbacher Zeitung 02/2003

„…Eine wunderbare Nummer gibt es aus der Feder des Heidelberger Schlagzeugers Dirik Schilgen: „For A.M.B.“ Ganz gleich, wie viel oder wie wenig diese Harmonien mit der Widmungsträgerin Anna Magdalena zu tun haben – die relaxte Musik klingt sehr amerikanisch, sehr schwarz, ein expressiv und entspannt zu gleich swingender Groove unterlegt das gleißende und ausdrucksglühende Solo…“ (Rainer Köhl) Rhein-Neckar-Zeitung 12/2000

„…bis zu modernen Eigenkompositionen von (…) Schilgen. Von ihm stammt der vielleicht eingängigste Blues des Abends, das in einem Swing-Marsch-Groove gehaltene „Take-A-Way“, das vom Publikum mit mehr als dem üblichen Applaus quittiert wurde…“ (A.Ahlemann) Mannheimer Morgen 03/2000